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Geothermiebohrungen
Geothermie:

Die durchschnittlichen Temperaturen der Luft schwanken mit der Jahreszeit sehr stark. Innerhalb der oberen Schichten der Erdkruste sind diese Temperaturen jedoch relativ konstant. Dabei herrschen in einer Tiefe von etwa 10m Temperaturen von 8 bis 10°C (in Deutschland). Mit zunehmender Tiefe ist ein Temperaturanstieg von ca. 3 bis 4°C pro 100m zu verzeichnen. Diese, in der Erde in Form von Wärme gespeicherte Energie, kann entzogen und genutzt werden (entweder direkt, etwa zum Heizen und Kühlen oder auch zur Erzeugung von elektrischem Strom).


Nutzung durch Sonden:

Erdwärmesonden sind in Bohrungen eingebrachte Rohrbündel. Die Tiefe einer Bohrung variiert nach dem geologischen Aufbau des Untergrundes und ist im privaten Wohnungsbau selten tiefer als 100m. Für größere Tiefen muss ferner das Bergrecht beachtet und eine entsprechende Genehmigung eingeholt werden. Um die Wärme nutzen zu können, wird nachdem die Bohrungen angelegt sind durch eine spezielle Trägerflüssigkeit die Erdwärme zur Wärmepumpe transportiert und mittels Wärmetauscher auf das entsprechend erforderliche Niveau angehoben. Diese Variante der Nutzung von Erdwärme hat einen hohen Wirkungsgrad.


Bohrarbeiten:

Die Erdwärmesondenbohrungen erfolgen mit entsprechender Technik entweder im so genannten Imlochhammer-Bohrverfahren oder Direktspülverfahren. Dabei werden die oberen Gesteinsschichten durch eine Hilfsverrohrung vor dem Zusammenbrechen geschützt. Die Bohrlochtiefen sowie die Anzahl der Bohrungen sind vom Energiebedarf und den geologischen Bedingungen am Standort abhängig. Meist werden Bohrlochtiefen bis 100m angestrebt.


Geräte:
  • Geothermie Bohranlage RB 8 R von PRAKLA
Daten:
  • Bohrdurchmesser (max.) 350mm
  • Bohrtiefe (bis ca.) 150m
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RB8R
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